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19.02.2010

Schweizer Roman Wick trifft bei Olympia

Interview November 2009

Roman Wick: „Mein Ziel ist die Olympiade“

Im April noch stand Roman Wick mit seinen Kloten Flyers im Finale der
Schweizer Nationalliga A. Gegen den renommierten HC Davos kämpfte der
Stürmer in sieben Partien um den Meistertitel und verlor am Ende knapp
mit 2:1. Anfang Oktober dann der nächste Rückschlag für den Topscorer
der Kloten Flyers. Im Spiel gegen den SC Bern verletzte sich der 23-
jährige Stürmer bei einem Zusammenprall mit einem Gegenspieler. Die
Diagnose „Innenbandverletzung am rechten Knie“ bedeuteten knapp vier Wochen Pause für den Schweizer Nationalstürmer. Keine zwei Wochen nach
der Verletzung war Wick im schwäbischen Markgröningen bei den
Orthopädisch-Technischen Spezialisten der ORTEMA GmbH zu Gast. Dort
erhielt er eine individuell gefertigte K-COM Knieorthese, die dem
Stürmer bei seiner Rückkehr auf das Eis und auch danach unterstützen
soll.

ORTEMA: Herr Wick, eine Verletzung am Knie ist für einen
Eishockeyspieler immer problematisch. Wie kamen sie auf die Idee, sich
eine Knieorthese der ORTEMA GmbH anfertigen zu lassen?

Roman Wick: Nach der Verletzung hat mich unser Clubarzt davon erzählt.
Er hatte die ORTEMA Kollegen bei den Weltmeisterschaften kennengelernt
und meinte, es seien die Besten in diesem Gebiet. Das war für mich
ausschlaggebend, den Weg von Kloten hier her zu machen.

ORTEMA: Welche Erwartungen haben Sie an die K-COM Knieorthese?

Roman Wick: Natürlich schnellstmöglich beschwerdefrei wieder zu
trainieren und aufs Eis zu gehen. Aber auch zu spielen, ohne an das
Knie und die Verletzung denken zu müssen. Ich möchte mich zu hundert
Prozent auf das Spiel konzentrieren.

ORTEMA: Hatten Sie in Ihrer Karriere schon einem Kontakt zu
Knieorthesen?

Roman Wick: Für mich persönlich ist das meine erste Knieorthese. Aber
ich habe natürlich schon einige bei Mitspielern gesehen. Viele tragen
sie auch nach den Verletzungen weiter, um sich vor präventiv zu
schützen. Heute habe ich hier aber erstmals die Erstellung einer
solchen Knieorthese aus Karbon gesehen. Das war schon sehr
interessant.

ORTEMA: Wie geht es für Sie in den nächsten Wochen weiter und welche
Ziele haben Sie in dieser Saison nach Ihrer Genesung?

Roman Wick: Ich trainiere derzeit schon die Muskulatur im Arm- und
Oberkörperbereich. Mit Hilfe der Orthese hoffe ich natürlich,
schneller wieder aufs Eis zurückzukehren, um dem Team wieder zu
helfen. Mein Ziel ist es natürlich, bei den Olympischen Spielen für
die Schweiz aufzulaufen. Das wäre meine erste Olympiateilnahme. Die
Knieorthese ist dann natürlich auch dabei (lacht).

ORTEMA: Vielen Dank für Ihren Besuch, das kurze Interview und
natürlich eine gute Genesung.

 

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